– Wie ich die Reise mit Fearless SOUL erlebt habe –

Ein Erfahrungsbericht über Fearless SOUL von Petra Rietz

12 Wochen intensive Auseinandersetzung mit mir selbst und was was mein Tun und Schaffen antreibt. Das, was meine Essenz ausmacht. Und ich habe es wirklich gefunden. Trotz meiner inneren Widerstände am Anfang. Will ich mich wirklich auf diese Suche begeben? Aber irgendwann packte es mich und ich war voll dabei. Ich war geflasht von dem, was sich mir, bei der inneren Arbeit, offenbart hat.

Der Anfang mit Fearless SOUL 

Am Anfang stand die Frage nach meiner Intention. Und meine Entscheidung war, dass ich mit Offenheit und Neugier durch diese 12 Wochen gehen wollte. Einfach mal sehen, was auf mich zukommt. Neues über mich und meinen inneren Antrieb erfahren und dabei meinem gewohnten „Kästchendenken“ auf die Schliche kommen. Was genau erwartete ich? Am Ende der Reise wollte ich Klarheit haben über das, was mich bewegt, dass zu tun, was ich wirklich wirklich tun will ohne die Erwartungen anderer zu Erfüllen. Ich wollte entdecken, wie ich meinen Beitrag leisten kann für ein fried- und freudvolles Miteinander. Was ist daraus geworden? Kenn ich jetzt meinen „Purpose“?  Bin ich da dran? → Ja, absolut!

Jede Woche konzentrierte sich auf ein bestimmtes Thema bzw. eine Eigenschaft 

Diese 12 Wochen waren für mich extrem bereichernd. Es fing schon damit an, dass sich jede Woche auf ein Thema oder eine Eigenschaft fokussierte, das half mir mich innerlich auszurichten auf: Achtsamkeit – Dankbarkeit – Präsenz – Weisheit – Klarheit – Sinn – Verantwortung – Mitgefühl – Mut – Verbindung – Freude. Diese Ausrichtung allein, gab mir das Gefühl, mich weniger zu verzetteln und zu wissen, wo es hingehen könnte. In der ersten Woche ging es erstmal an die Inventur. Was ist alles da – ohne Wenn und Aber. Dem folgte eine Woche, in der ich meinen Überzeugungen, Mustern, Blockaden und Ängsten auf der Spur waren. Und wie sich diese beruhigen und nutzen ließen. Woche drei führte immer tiefer in den „Purpose“ und die Verantwortung hierfür. Schließlich war die letzte Woche ganz der Umsetzung gewidmet. Was kann ich tun, um meinen „Purpose“ in mein Leben zu integrieren? Welche Unterstützung brauche ich, um zu leben, wer ich wirklich bin?

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Mein Durchbruch in Woche 2

In der 2. Woche kam es bei mir zu einem Durchbruch. In aller Deutlichkeit zeigten sich Glaubenssätze, die sich über die Jahre tief in mir verankert hatten. Gleichzeitig wurde mir meine Essenz bewusst und worum es mir geht. Meine Mission zeigte sich auch. Und in den folgenden Wochen dokterte ich immer wieder an meinen Kernsätzen herum, bis ich zum Ende hin das Gefühl hatte: ja, das passt. Meine Message stand schon ziemlich von Anfang an: “DAS LEBEN IST SCHÖN!” Bei allem, was das das Leben so mit sich bringt, ich lebe. Und das größte AHA war, zu erkennen, dass dieser „Purpose“ mich schon immer begleitet hatte, dass er sich wie ein roter Faden durch mein Leben zieht. Und nach diesem roten Faden war ich so oft auf der Suche gewesen. Erst JETZT ist er für mich sichtbar und ist mir damit bewusst geworden. Intuitiv war er da, ja… aber wie oft habe ich rückblickend meinen roten Faden, meinen „Purpose“ weggedrückt und bin meinen Konditionierungen gefolgt. Ich kann es jetzt sehen und ich bin voller Freude, dass ich nun Klarheit habe und mich danach ausrichten und aktiv sein kann.

Und was passiert nach Fearless SOUL?

Was mir jetzt wichtig ist: dranbleiben und den „Purpose“ in Arbeit und Leben integrieren. Ich habe schon einen Plan. Und mit meinem Buddy sind schon neue Termine ausgemacht, um weiter in Kontakt zu bleiben und sich zu unterstützen. Ich spüre ganz tief, es hat sich gelohnt und wirkt weiter. Ich habe Tools gelernt, die sich immer wieder anwenden lassen und mir weiterhin helfen werden, meinen „Purpose“ zu leben und in mein tägliches Leben zu integrieren.

Sehr stark beeindruckt hat mich die Reflektion über Dankbarkeit, die seit der 2. Woche mein Leben und Lieben begleitet und beeinflusst. Ich bin sehr dankbar, dass ich an diesem Programm teilnehmen und diese wunderbare Arbeit von Julia erleben durfte. Dankbar bin ich auch dafür von Julia immer wieder dazu angeleitet zu werden, mir mir selbst liebevoll und wohlwollend umzugehen, wie mit einer guten Freundin. Auch dies halt in mir sehr stark weiter. DANKE!